Haben Sie vor, sich in nächster Zeit einen Mops anzuschaffen? Oder haben Sie bereits einen Hund, der eventuell durch häufiges Impfen krank geworden ist? Dann sind Sie hier richtig. 

In den letzten Jahren sind die Stimmen besorgter Hunde-und Katzenbesitzer, unterstützt von einigen wenigen Tierärzten immer lauter geworden, dem Impfwahnsinn an unseren Haustieren ein Ende zu bereiten. 

Ich gebe in meinem Beitrag Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren Hundezucht wieder; erhebe aber nicht den Anspruch als einziger zu wissen, was gut und richtig ist. Sie finden hier u.a. auch Beiträge einiger seriöser Tierärzte zur Impfproblematik, die zugeben, dass es bei den jährlichen Impfungen und Wurmkuren nur um Abzocke der Tierhalter geht.  Weiterhin habe ich zahlreiche traurige Fallbeispiele zusammengetragen, in denen Hunde-und Katzenbesitzer über das Elend berichten, das ihren Haustieren nach der Impfung widerfuhr.

 

Zwei Prämissen möchte ich voranstellen: 

1. Hunde brauchen Impfschutz in Form einer Grundimmunisierung. Danach ist der Hund auf Lebenszeit geschützt und sollte nicht mehr geimpft werden.. 

2. Verantwortungslose Tierärzte machen unsere Hunde durch zu häufiges Impfen krank. 

 Schon vor 40 Jahren stellte der bekannte Tierarzt und Homöopath, Hans Günter Wolff,  den Zusammenhang zwischen Impfung und schweren physischen und psychischen Erkrankungen als Folge bei Haustieren und Kleinkindern her. Er schreibt: " Ich bin sicher, dass die Behandlung der verheerenden Folgen dieser Überimpfung einen großen Teil des heutigen Klientels darstellt: rasant ansteigende Allergien, Hautkrankheiten, Immunschwäche, das weite Feld der Verhaltensstörungen, Hüftdysplasie und alle Arten von Krebs." 

Weiterhin verweist er auf den Zusammenhang vom Impfungen bei menschlichen Säuglingen und dem plötzlichen Kindstod. Dabei bezieht er sich auf eine Studie von TORCH, wonach bei 200 zufällig ausgewählten Fällen von plötzlichem Kindstod 70 % der Säuglinge in den letzten 3 Wochen vor ihrem Tod geimpft wurden und weitere 25 % der verstorbenen Babies die Impfung in den vorherigen 3 Lebenstagen erhalten hatten. 

Aktuelle amerikanische Studien kommen heute zum gleichen Ergebnis. Da müssen also Säuglinge sterben und ihre Eltern in die tiefste seelische Krise gestürzt werden, damit die Pharmaindustrie weiter Milliarden verdient. 

Zurück zu unseren Hunden. 

 Solange ein Welpe Muttermilch trinkt, ist er über die aufgenommenen Antikörper gegen Krankheiten geschützt. In der Regel werden Hunde Welpen ab der 6. Woche entwöhnt. Diese Entwöhnungsphase ist meist um die 8. Woche abgeschlossen. 

Wer glaubt, dass ein Welpe gleich mit 8 Wochen erstmals geimpft werden muss, liegt falsch. Zu diesem Zeitpunkt werden die Antikörper, die der Welpe über die Muttermilch aufnahm zwar immer weniger, er ist aber trotzdem noch über mehrere Wochen ausreichend geschützt. 

Vielmehr, solange der Welpe über diese aufgenommenen Antikörper geschützt wird, kann er selbst nach einer Impfung keine eigenen Antikörper bilden. Das heißt, eine Impfung mit 8 Wochen ist völlig sinnlos. 

Der Tierarzt weiß das, impft den Welpen aber trotzdem. Wenn man bedenkt, dass für den Tierarzt eine SHP Welpenimpfung im Einkauf ca. 3,50 Euro kostet und er sie für das zehn- bis 20 fache an den Mann oder besser gesagt unter die Hundehaut bringt, so weiß man um die Beweggründe, weshalb Tierbesitzer immer wieder regelrecht zu Nachimpfungen einbestellt werden. 

 Schuld an diesem Dilemma sind u.a. die Zuchtverbände, die die Züchter zwingen, ihre Welpen vor Abgabe impfen zu lassen, und das, obwohl es in Deutschland keine Impfpflicht für Haustiere gibt. Also wird der Welpe in der Regel mit 8 oder 9 Wochen einer Impfung unterzogen, die außer dem Tierarzt niemanden etwas nützt. 

 Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, warum diese erste Impfung mit 12 Wochen nochmals wiederholt werden muss? Völlig verantwortungslose Tierärzte fordern sogar eine nochmalige Wiederholung mit 16 Wochen. Der Grund wurde oben schon genannt: die Wiederholungsimpfung mit 12 Wochen ist nötig, weil die Impfung in der 8. Woche für die Katz war. 

 Wenn wir selbst vom Arzt ein Medikament verschrieben bekommen haben, werden wir entweder in der Apotheke über die Wirkung bzw. Nebenwirkung aufgeklärt oder aber wir informieren uns darüber im Beipackzettel. 

Sind Sie schon einmal auf die Idee gekommen, Ihren Tierarzt um den Beipackzettel zu bitten, der dem Impfserum beiliegt? Ich bin sicher, dass Ihr Tierarzt ins Schleudern käme, wenn Sie Einsicht in den Beipackzettel verlangen würden, was Ihr gutes Recht ist, da Sie ja das Medikament auch bezahlen müssen. 

Der Hersteller gibt im Beipackzettel entsprechende Empfehlungen über die Anwendung und Haltbarkeit der Schutzimpfung. 

 Ich habe kürzlich auf der website der Tierärztin Katja Can aus Rodalben Folgendes gelesen:  " Die erste Impfung wird meist beim Züchter im Alter von 8 Wochen durchgeführt. Um einen sicheren Schutz zu gewährleisten, empfiehlt man eine Wiederholung nach vier Wochen.     Um einen sicheren Schutz zu gewährleisten?   Es ist allgemein hin nicht bekannt, dass das Immunsystem des Welpen in der 8. Lebenswoche noch nicht in der Lage ist, sich mit der Impfung auseinander zu setzen. Aus diesem Grund auch die Wiederholung nach vier Wochen. Im Beipackzettel der in unserer Praxis verwendeten Impfstoffe steht ganz klar, dass ab einem Alter von 12 Wochen eine einzige Impfung der Hundeerkrankungen ausreichend ist, um Schutz zu gewähren. Die Wiederholung ist nur notwendig, wenn die Tiere jünger als 12 Wochen sind. " 

Die Tierärzte wissen also, dass eine Impfung VOR der 12. Woche sinnlos ist und dass eine einzige Impfung als Schutz für das Tier ausreicht. Aber den Welpen 3x zu impfen statt einmal, spült natürlich mehr Geld in die Kassen.

Wenn ich meine Mops Welpen an Ihre neuen Familien übergebe, dann tue ich das mit dem Hinweis, dass die Wiederholungsimpfung nur aus den Komponenten SHP bestehen darf - Staupe, Hepatitis und Parvovirose. Diese Zusammensetzung ist eine spezielle Welpenimpfung.  Ich weise weiter darauf hin, dass der Mops Welpe auf keinen Fall in diesem Alter gegen Leptospirose oder Zwingerhusten oder Tollwut geimpft werden darf. 

Meine Hunde werden schon seit vielen Jahren nicht mehr gegen LEPTOSPIROSE geimpft, weder die Welpen noch die erwachsenen Hunde. Ein Hund, der in normalen sauberen Verhältnissen lebt, wird sich wohl kaum mit Leptospirose anstecken. Unsere Hunde sind keine Straßenhunde, die mit Ratten zusammenleben oder ihren Durst in verkeimten Tümpeln stillen. 

Vor ca. 11 Jahren , als ich meine Mopshündin Beatrice aus US importierte und sie bei meinem Tierarzt 5 fach geimpft wurde, musste ich feststellen, dass der Hund hochgradig allergisch auf diese Impfung reagiert.  Nur eine schnelle Behandlung mit Kortison hat der Hündin damals das Leben gerettet, ansonsten wäre sie erstickt, weil ihr ganzer Körper angeschwollen war. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich herausfand, dass es die Leptospirose Komponente in der 5 fach Impfung war, die dieses Dilemma auslöste. Danach habe ich Beatrice niemals wieder gegen irgendetwas impfen lassen. Sie lebte also weitere 11 Jahre, ohne auch nur noch ein einziges Mal geimpft worden zu sein. 

Die Impfung gegen Leptospirose ist auf der ganzen Linie irrsinnig. Sie schützt nur gegen einzelne der zahlreich vorkommenden Lepto Stämme und hält gerade mal 6 Monate im Hundekörper und verursacht aber die schlimmsten Nebenwirkungen. So gesehen müsste man dieses Teufelszeug alle 6 Monate spritzen lassen.  Ich kann Sie hier nur ausdrücklich vor dieser Impfung warnen. 

 Im Nachhinein glaube ich, dass dieses Erlebnis mit Beatrice der Auslöser war, dass ich meine Hunde immer seltener überhaupt noch impfen ließ. Heute habe ich zahlreiche alte Hunde, die schon 10 und mehr Jahre überhaupt nicht geimpft wurden und trotzdem ( oder sollte ich besser sagen: GENAU DARUM ) sich immer noch guter Gesundheit erfreuen. Kein einziger dieser Hunde ist jemals an einer der Infektionen erkrankt, gegen die regelmäßig geimpft werden soll, von ZWINGERHUSTEN  abgesehen.

Andererseits ist es bekannt, dass Hunde, die jährlich gegen Zwingerhusten geimpft werden, trotzdem im Falle einer Ansteckung daran erkranken. 

An dieser Stelle muss ich noch einmal auf den oben erwähnten Tierarzt Hans Günter Wolff zurückkommen. Er weist darauf hin, dass " das Durchmachen einer Krankheit das Immunsystem stärkt", hingegen Impfungen  die Immunität verringern. 

Um beim Zwingerhusten zu bleiben, finde ich genau diese Aussage von Wolff in meinen persönlichen Erfahrungen bestätigt.  Hunde, die an Zwingerhusten erkrankten und diese Erkrankung ungeimpft durchliefen , wurden bei der  nächsten Infektion nicht mehr angesteckt! Das hängt damit zusammen, dass der Körper von Mensch und Tier ein immunologisches Gedächtnis hat. Der kranke Körper setzt sich mit der Infektion auseinander und sogenannte Gedächtniszellen speichern ihre Erfahrung ab und reagieren bei einer erneuten Infektion sofort, indem sie das Immunsystem mobilisieren, noch bevor die Krankheit ausbrechen kann. 

Welchen Grund sollte es also geben, einen Hund trotzdem jährlich gegen Zwingerhusten impfen zu lassen? Übrigens der Erreger des Zwingerhustens ist der gleiche, der beim Menschen den Keuchhusten auslöst. Gegen Keuchhusten wird auch nur im Kindesalter geimpft. 

 Diesen Hinweis gibt auch Monika Peichl in ihrem krítischen Beitrag zur Impfung von Hunden in der am 14.1.18 ausgestrahlten Sendung " Tiere suchen ein Zuhause". Sie verweist auf die Masern Impfung beim Menschen, die nur EINMALIG und nie wieder durchgeführt werden muss, weil der Körper eben ein immunologisches Gedächtnis hat. Sie zieht dabei Parallelen zur Impfung von Hunden, wonach die Grundimmunisierung eines Welpen mit dem Impfstoff SHP auf Lebenszeit ausreicht, da auch der Hundekörper über ein immunologisches Gedächtnis verfügt. Sie selbst ist bekannt für ihr Buch:  Hunde impfen Der Kritische Ratgeber
Norbert Höpfinger Verlag    ISBN 9783981125962

 Impfungen schaden der Gesundheit unserer Hunde und Katzen. Ich zitiere weiter aus der website der Tierärztin Katja Can, die für mich eine der ganz wenigen ehrlichen Tierärzte ist: " Was ebenfalls nicht bekannt ist, ist dass die Impfstoffe Quecksilberverbindungen und Aluminiumphosphate enthalten. Diese zwei Schwermetallverbindungen können durch Blockade von Andockstellen an den Zellen des Körpers (über)lebensnotwendige Zellstoffwechselvorgänge blockieren.
In einer Impfung sind zwar nur geringe Mengen dieser Verbindungen enthalten, aber bei drei Impfungen zur Grundimmunisierung im Rahmen eines Jahres kann der Körper schon an die Grenze seiner Ausscheidungsmöglichkeiten kommen." 

Das heißt nichts anderes, als dass ein Hund, der jährliche Kombi Impfungen erhält, regelrecht vergiftet wird, da sein Körper nicht mehr in der Lage ist, die Schadstoffe auszuscheiden. Die Folge sind schwere Erkrankungen, die der Besitzer gedanklich gar nicht mit den Impfungen in Zusammenhang bringt. 

Der größte Teil der Tierärzte ist gewissenlos und hat keinerlei Berufsehre. Tierärzte verdienen nun einmal nur Geld an kranken Hunden, nicht an gesunden, also schrecken sie auch nicht davor zurück, Hunde durch Impfungen krank zu machen. 

 Wenn Sie mit Ihrem Welpen oder erwachsenen Hund in die Tierarztpraxis gehen, weil sie das Tier impfen lassen wollen, dann führen Sie VORHER ein Gespräch mit dem Arzt, aus dem Sie erfahren, welche Komponenten der Arzt spritzen will und wie seine Vorstellungen von den Impfintervallen sind. 

Wie oben schon erwähnt, bekommt ein Welpe nur 3 Komponenten gespritzt: SHP. Die stehen für Staupe, Hepatitis und Parvovirose. Wenn der Welpe diese Impfung schon beim Züchter erhalten hat und Sie lediglich zur Wiederholungsimpfung gehen, dann lassen Sie sich nicht von diesem Arzt in ein oder zwei Jahren wieder bestellen. Nach 2x SHP Impfung ist der Hund auf Lebenszeit geschützt. 

Sollte der Arzt das anders sehen oder etwa ankündigen, dass Ihr Hund zusätzlich gegen Tollwut, Zwingerhusten oder gar Leptospirose geimpft werden soll, dann sehen Sie zu, dass Sie diese Tierarztpraxis schnellstmöglich verlassen, bevor Ihr Hund Schaden nimmt. 

 Gewissenlose Tierärzte raten zu JÄHRLICHEN IMPFUNGEN und dem vollen Programm. Sie behaupten, nur wenn ein Hund gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Leptospirose, Zwingerhusten, Tollwut und vielleicht sogar noch gegen Borreliose geimpft wird, bleibt er gesund. 

Schalten Sie einmal Ihren gesunden Menschenverstand ein! Wenn ein Hund über 10 Jahre jedes Jahr gegen alle möglichen Krankheiten geimpft würde, dann hätte er im Verlaufe von 10 Jahren ( sofern er überhaupt so lange lebt ) 60 bis 70 Einzel-Impfdosen bekommen.

Man braucht doch keinen Hochschulabschluss, um zu verstehen, dass so viele Impfungen ein Tier kaputt machen. Außerdem was soll eine jährliche Wiederholungsimpfung bringen, wenn schon mit einer einzelnen Impfdosis Antikörper für viele Jahre gebildet werden. Mehr Antikörper können es durch die Folgeimpfung nicht werden, was heißt, dass jährliche Folgeimpfungen wieder für die Katz sind. Der einzige Effekt, der daraus entstünde wäre, dass der Hund immer kranker und der Tierarzt immer reicher wird. 

 An dieser Stelle möchte ich eine weitere Tierärztin aus Österreich zu Wort kommen lassen, Frau Dr. med.vet. Jutta Ziegler: Sie schreibt:

Aufgrund jahrzehntelanger Konfrontation mit schwerwiegenden gesundheitlichen
Schäden ausgelöst durch Impfungen haben wir uns entschlossen, keine
Impfungen mehr durchzuführen. Nicht nur wegen häufiger Impfschäden sondern
auch zahlreicher Impfdurchbrüche bzw. Impfversagen geimpfter Tiere, stellt sich
die Frage ob Impfungen allgemein überhaupt einen Schutz bieten können? In
einer Studie an 17.000 Kindern hat sich herausgestellt, dass Ungeimpfte
gesünder sind als Geimpfte. 
Und wenn das auf den Menschen zutrifft, wieso sollte es beim Tier anders sein?
Es gibt derzeit keinerlei unabhängige Belege oder Studien, weder in der Human noch
in der Veterinärmedizin, die beweisen, dass Impfungen Schutz gegen die
jeweilige Erkrankung bieten.Auch der Nachweis von Impftitern sagt nichts
darüber aus, ob überhaupt und wie hoch ein Schutz gegeben ist. Ein Titer der
durch Impfungen provoziert wurde, ist nicht vergleichbar mit einem Titer der
durch eine natürliche Infektion zustande gekommen ist. Dazu kann das
Vorhandensein niedriger oder gar keiner Titer trotzdem einen Schutz bedeuten,
da es auch eine zelluläre Immuniät gibt, die keinen Antikörpertiteranstieg bewirkt.
Das ist in der Medizin schon lange bekannt und unumstritten. Solange der
Gesetzgeber keinerlei Anstalten trifft, Untersuchungen dahingehend
durchzuführen ob Impfungen überhaupt einen Schutz bieten oder nicht und
solange ausschließlich der Nachweis eines Antikörperanstiegs nach einer
Impfung ausschlaggebend für die Zulassung eines Impfstoffes ist, betrachten wir
die Empfehlungen Impfungen durchzuführen, als nicht glaubwürdig.
Die Antikörperbildung, die als alleiniger Nachweis der Wirksamkeit eines
Impfstoffes notwendig ist, wird durch neurotoxische Adjuvantien wie Aluminium
und Quecksilber in den Impfstoffen ausgelöst. Ohne diese Adjuvantien, alleine
mit dem Antigen (veränderte Viren und Bakterien) kann keine Antikörperbildung
provoziert werden. Da stellt sich für uns die Frage, wogegen denn diese
Antikörper tatsächlich gerichtet sind, sollte doch das Antigen der eigentliche
Antikörperauslöser sein.
Es ist sehr eigenartig warum in der Öffentlichkeit unter den Ärzten, Tierärzten,
Gesundheits- und Veterinärbehörden keine offene Diskussion über all diese
strittigen Punkte geführt werden kann. Eine Diskussion darüber, ob Impfstoffe
überhaupt einen Schutz bieten oder nicht wird nicht geführt und das Hinterfragen
grundlegender Theorien tabuisiert. Es geht in öffentlichen Diskussionen
ausschließlich darum, was und wann und in welchen Abständen geimpft wird.
Grundsatzdiskussionen werden generell abgewürgt.
Institutionen und ausführenden Organe die mit der Umsetzung von Impfungen
betraut sind, unterliegen anscheinend dem Druck der Pharmaindustrie. Manche
Impfstoffe sind Verkaufsschlager und garantieren Umsätze in Milliardenhöhe. Mit
starken Marketingkampagnen werden nicht nur Medikamente sondern auch
Impfstoffe zu Umsatzträgern der Pharmaindustrie, hier wird mittels Angst
einflößenden Werbesprüchen dem Tierbesitzer die Impfung als unabdingbar
suggeriert.
Leider ist es üblich geworden bei allen Aufenthalten in Tierheimen, sowie auf
Ausstellungen „gültige Impfpässe“ einzufordern, obwohl es kein Gesetz in Ö und
D gibt, dass Impfungen im Inland vorschreibt. Und die Logik, dass in sämtlichen
EU – Ländern keine Tollwutimpfpflicht besteht, bei Grenzübertritt von einem EU
Land ins andere aber schon, ist nicht nachvollziehbar.
Zu diesem Thema empfehlen wir die Bücher von Dr. med. Gerhard Buchwald
"Impfen, das Geschäft mit der Angst", Dr. med. Johann Loibner "Impfen, das
Geschäft mit der Unwissenheit", Dr. med. August Zoebl "Lesen Sie dieses Buch
bevor sie Impfling: Aufbruch aus dem Bakteriozentrischen Weltbild", Dr. med.
Klaus Hartmann "Impfen bis der Arzt kommt: Wenn bei Pharmakonzernen Profit
über Gesundheit geht", Dr. med. Claus Köhnlein und Thorsten Engelbrecht
"Viruswahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio.
Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der
Allgemeinheit Milliarden-Profite macht", Hans Tolzin "Macht Impfen Sinn?",
sowie auf seine periodisch erscheinende Zeitschrift "impfreport" und auch auf
dessen Website www.impfreport.de.
Einen wunderbaren Überblick und Einstieg ins Thema bietet auch Michael
Leitners Film "Wir impfen nicht!" (Trailer zum Film) und sicherlich auch der
aktuelle Film "VAXXED" der 2017 in Deutschland und Österreich in die Kinos
kommt.
Zum Abschluss möchte ich zu diesem emotionalen Thema noch Folgendes
sagen. Seitdem ich nicht mehr impfe und auch viele uns bekannte Züchter auf
das Impfen verzichten, zeigen sich bei diesen Hunden und Katzen um vieles
weniger chronische Erkrankungen. Besonders Allergien und hartnäckige Infekte
kommen viel seltener vor. Züchter die nicht mehr impfen berichten von
lebhafteren, gesünderen und widerstandsfähigeren Tieren. Das Thema Impfen
ließe sich noch sehr viel umfangreicher und informativer diskutieren. Wenn Sie
sich ihre eigene Meinung bilden möchten, empfehle ich Ihnen die oben erwähnte
Bücher zu lesen sowie das Stuttgarter Impfsymposium 2017 im September (22.
bis 24.9.2017) zu besuchen, auch auf meinen Tagesseminaren gehe ich auf das
Thema Impfen näher ein. Viel Spaß beim Lesen, Lernen und Schauen. 

Praxis Dr. med. vet. Jutta Ziegler
Glaneckerweg 6
5400 Hallein bei Salzburg
Österreich
T.: +43 6245 71851
E.: office@dr-ziegler.eu 

Ich kann nur sagen: RESPEKT vor dieser Tierärztin. Sie verzichtet aus Überzeugung vollständig auf Impfungen in ihrer Praxis und damit auf 50 % ihrer Einnahmen. 

 Kleintierpraxen machen 50 % Umsatz allein durch das Impfen von Katzen und Hunden. So gilt für sie die Devise: je mehr desto besser. Die Pharmaindustrie verdient Milliarden an der Herstellung immer neuer, krankmachender Impfstoffe und arbeitet mit den Medizinern Hand in Hand. Es geht nicht um das Wohl vom Mensch und Tier, es geht nur um den Profit: MONEY MAKES THE WORLD GO ROUND. 

 Deutschland wird seit 2008 weltweit als tollwutfreies Land anerkannt. Warum bitte werden Hunde und Katzen weiterhin gegen TOLLWUT geimpft? Es würde völlig ausreichen ,ein Tier gegen Tollwut impfen zu lassen, sobald die Gesundheitsbehörde einen neuen Tollwutfall in Deutschland bekanntgibt. Sollten Sie vorhaben, Ihren Mops mit auf Auslandsreisen zu nehmen, dann muss er gegen Tollwut geimpft sein. Diese Impfung erfolgt bei einem Mops nicht, bevor er mindestens 6 Monate alt ist. Lassen Sie nicht zu , dass Ihr 12 Wochen alter Mops Welpe gegen Tollwut geimpft wird!  Nach der Impfung bestehen Sie darauf, dass der Tierarzt eine 3 jährige Haltbarkeit in den Impfpass einträgt. Lassen Sie sich nicht einlullen, von wegen, die Impfung würde nur ein Jahr halten und müsste dann wiederholt werden. Verlangen Sie in diesem Fall Einsicht in den Beipackzettel! 

 Die folgenden Symptome können nach einer Impfung bei Ihrem Hund innerhalb weniger Tage oder Wochen auftreten. Das schlimme daran ist, dass Sie es wahrscheinlich nicht mit der Impfung in Verbindung bringen werden und Ihr Tierarzt es Ihnen auch nicht sagen wird. Dann wird auf Teufel komm raus weiter mit Antibiotika, Kortison und anderen Giften hantiert, bis der Hund endgülig krank- oder tot therapiert ist. 

Als Quelle führe ich hier eine bereits  in 1997 gemachte Studie in England an. 

 - Durchfall und / oder Erbrechen

- Allergien / Hautprobleme 

- Krämpfe

- Darmentzündungen 

- Bindehautentzündung

- laufende Nase

- Arthritis 

- Hirnhautentzündung 

- Epilepsie ( Dies steht im Zusammenhang mit Enzephalitis, welche selbst von den Impfstoffherstellern als mögliche Impffolge bestätigt     wird )

- Appetitlosigkeit, völlige Abgeschlagenheit

- nervöses ängstliches Verhalten 

- Tumorbildung an der Impfstelle 

- Krebs 

- Nieren und Leberschäden 

- Paralyse des Abdomens 

- Autoimmunerkrankungen 

Wenn man unter Impfschäden, Impffolgen im web googelt , findet man diese Bilder:

Die Pharmaindustrie behauptet, dass es nicht nachweisbar sei, dass diese Symptome mit den Impfungen im Zusammenhang stehen. Wie lächerlich ist das denn? Millionen Hunde, Katzen, Affen, Mäuse, Kaninchen und Ratten werden in Versuchslabors der Pharmaindustrie tagtäglich zu Tode gequält, um die Reaktion von Medikamenten zu testen. Die Pharmaindustrie ist durch diese bestialischen Versuche bestens über die Nebenwirkungen informiert, würgt aber jede dazu aufkommende Frage ab.

 Laut Professor Hartmann aus der Uniklinik München sind Autoimmunerkrankungen im Zusammenhang mit Impfungen zu sehen.    “Seit ein paar Jahren wird vermutet, dass die bei Hunden immer häufiger auftretenden Autoimmunerkrankungen Folgen einer exzessiven Impfung sind.“ 

In seiner neuen Impfempfehlung unterscheidet er zwischen core Impfungen ( zwingend nötigen Impfungen) und nicht non core Impfungen (unnötige, nicht zwingende Impfungen). Unter core Impfung versteht er die Impfung gegen Staupe und Parvovirose, also nur noch 2 Komponenten der eigentlichen SHP Impfung!! 

Hepatitis hingegen, eine Komponente, die noch in der SHP Impfung vorkommt, wird nicht mehr als nötig erachtet. Weiter non core Impfungen sind all die, die Ihnen Ihr Tierarzt gern aufzwingen will, um seinen Geldbeutel zu füllen: Hepatitis-, Leptospirose und Zwingerhustenimpfung.   Die Borelliose Impfung wird überhaupt nicht empfohlen, da sie lebensgefährlich ist! 

Zum Abschluss noch einige traurige Fall Beispiele , die ich im web gefunden habe . Wenn Sie die Texte bei Google eingeben, kommen Sie zur Quelle.

Die Cocker Hündin meiner Bekannten ist beinahe aufgrund der Borreliose Impfung gestorben.
Sie hat Blut erbrochen über den Darm kam Blut und der Kreislauf ist total weg gesackt. Schleimhäute total weiß.
Die Ärzte in der Klinik wußten auch nicht, ob sie sie durch bringen.
Das war im Bayer. Wald.
Im Laufe des Tages kam ein Anruf von der LMU München, die den genauen Krankheitsverlauf der Hündin wissen wollten. Dann wurde gesagt, in 100 Fälle kommt so was mal vor.
In München ist der Hund eines TA nach der Borreliose Impfung auf der Straße tot zusammen gebrochen.
Ich kenne TA, die sich unterschreiben lassen, dass sie über die Risiken dieser Impfung aufgeklärt haben.
So den Rest könnt ihr euch selber denken.
Meine Welpenkäufer werden alle schriftlich vor der Impfung gewarnt. 

 >>>  Meine Liebste ist tot- wg. Tollwutimpfung...

Hallo,
letzte Woche Montag war ich mit meinen Miezen beim Tierarzt, impfen. Meine zwei sind Geschwister, beide 1 Jahr alt. Sie wurden zehn Tage davor kastriert, der Tierarzt meinte, wir können sie beim Fäden ziehen gleichzeitig impfen. 
Als wir nach der Impfung vom Tierarzt heimgekommen sind, war eine Katze schon etwas komisch. Sie hat sich ins Katzenklo gelegt. Das hat sie davor noch nie gemacht. Wir haben uns aber keine weiteren Gedanken gemacht, und hätten nie gedacht, dass sie schon wenige Stunden später tot sein wird....
Am nächsten Morgen liesen wir sie wie immer aus dem Haus. 
Als wir Abends heimkamen, wartete nicht wie sonst beide, nur eine Katze auf uns. Eine Woche haben wir alles abgesucht nach ihr. Nun wurde sie gefunden- unter einer Hecke direkt neben unserem Haus, tot. Sie lag wohl schon seit einer Woche dort....
Bin total fertig. Unsere Miezi war was ganz besonderes. So eine Katze hab ich davor noch nie erlebt.
Nun gehen wir davon aus, dass die Impfung Schuld war. Sie wurde auf jeden Fall nicht angefahren. Sie hatte den Mund total weit aufgerissen, sowas hab ich noch nie bei einer toten Katze gesehen. Ich hab gestern gleich (heulend) beim Tierarzt angerufen. Er meinte, das lag sicher nicht an der Impfung. Ich solle ihm die Katze doch zur Untersuchung vorbei bringen.... (was ich schon eine Frechheit fand, die Katze lag dort schließlich schon eine Woche, das war alles andere als schön....)
Eigentlich wollten wir unsere Katzen nur die "normale" Impfung geben lassen, Tierarzt meinte aber, er macht Tollwut gleich mit. Über die Tollwut-Impfung hab ich mich davor nicht informiert, was ich jetzt sehr bereue.... aber ich dachte nie, dass das so schlimm ist. Außerdem hätte das doch der Tierarzt wissen müssen und uns sagen?!? Entwurmt wurden die Katzen 5 Tage vorher, was der Tierarzt wusste.
Was soll ich nur machen??? Meine Katze kann ich nicht wieder bekommen. Aber ich habe so eine Wut auf den Tierarzt. 
Was denkt ihr soll ich nun nur machen....
könnte echt nur noch weinen, bin mit den Nerven am Ende...  
>>> Nierenversagen nach Impfung. 
Ich hab heute eine Freundin beim Einkaufen getroffen, sie war vollig aufgelöst, ihr hund Mila (aus spanien) ist Gestern gstorben. er hat nach der Nachimpfung  abgebaut war schlapp und hat nix mehr gefressen , sie ist dann wieder zum Tieratzt, und mila bekam , eine Spritze , den nächsten tag noch eine, die haben aber nicht angeschlagen, am tag darauf kam er an den tropf, aber das hat auch nichts genützt, Mila ist an an Nierenversagen gestorben...wieso?? 

>> Gesunder Hund Balou wochenlang gelähmt nach Impfung!

RTL Punkt 12 berichtete am 27.06.2016. Über 4.000 Euro Behandlungskosten, Impfstoff-Hersteller lehnte Kostenübernahme ab! 

>>> Seit ich 1994 eine Hundeschutzorganisation namens Canine Health Concern (CHC) gegründet habe, weise ich auf diese Tatsache hin. Ziel dieser Stiftung ist es, die Tierhalter aufzuklären, um das Massaker zu beenden, das die Konzerne und Fachleute unter den Tieren anrichten und dabei noch vorgeben, ihnen zu helfen:, Das ist mir ein persönliches Anliegen, weil die Wissenschaft zu der schrecklichen Tatsache geführt hat, dass drei meiner jungen, hübschen Hundelieblinge durch Impfungen sterben mussten.

Der erste Schock kam, als Oliver an einer Hüftlähmung erkrankte und mit nur vier Jahren starb. Die erst 6-jährige Prudence starb einen langsamen, qualvollen Tod durch Leukämie; und Samson reagierte so stark auf die Welpenimpfung und die nach einem Jahr erfolgende Nachimpfung, dass er schon im zarten Alter von fünf an Krebs starb. All diese Krankheitsbilder lassen sich auf die Impfungen zurückführen. Auch meine anderen Hunde konnten den Impfschäden nicht entkommen. Chappie leidet an einer Schilddrüsenerkrankung, Sophie hat Arthritis und Guinnevere Allergien. Auch diese Symptome, so zeigt die Wissenschaft, gehen auf die Schädigung durch Impfstoffe zurück.

Ich denke, dass die Tierärzte ebenso wie unsere Kinderärzte in der Zukunft mit Scham und Schrecken auf die Ära der Impfungen zurückblicken werden. Der Schrecken wird aus dem Wissen entspringen, dass unwissende Mediziner so viel Leid und Schmerz verursacht haben, und die Scham daraus, dass diese Unwissenheit nicht unverantwortet war. 

>>>  Vielen Dank für die klaren Worte. Leider kommen sie für uns zu spät. Da unser 8-jähriger Hund nach einer Impfung böse Nebenwirkungen zeigte, begann ich im Internet Hilfe zu suchen. Aber wie gesagt: zu spät. Eine 5-fache Kombi hat ihm dermaßen zugesetzt, dass er nach 5 Tagen gestorben ist. Ich bin auf die ganze Ärzteschaft sehr wütend und würde gerne mithelfen, dass nicht noch mehr so ein großes Leid erfahren müssen. Wie kann ich helfen?  Vielen Dank für Ihre Antwort

Fredy Kunz

01. Februar 2010, 16:18 Uhr, 

 Renate

Auch ich habe einen Labrador, den ich aus lauter Liebe jeder Vorsorge durch Tierärzte unterzogen habe. Mein Freund Ringo sollte von allem das Beste haben ... Impfungen waren für mich sehr teuer, aber es sollte meinem treuen Freund an nichts fehlen.

Damit er uns in den Urlaub (seinetwegen extra Dänemark) begleiten durfte, war die alljährliche Tollwutimpfung nötig. Mit ca. 3 Jahren fing er an, sich die Pfoten blutig zu knabbern. Die behandelnde Tierärztin sprach von "Dauerbrenner" - "das wird er wohl nicht mehr loswerden" -, verschrieb Kortison und impfte vorsorglich wieder. Eines Tages aus heiterem Himmel legte mein Hund sich hin und wollte nicht mehr.

Sofortige Behandlung in einer Tierklinik auf Pankreatitis brachte ihn wieder ins Leben zurück. Seitdem forsche ich, wie ich selbst meinem Tier helfen kann und stoße immer wieder auf dieses als Impffolgen. Inzwischen bin ich - durch meinen Hund darauf gebracht - selbst Heilpraktikerin und finde bei all der Wissenschaft keine erfolgreiche Hilfe für meinen Freund. Die Schäden bei ihm scheinen endgültig zu sein. Heute versuche ich, jeden von der Gefährlichkeit der Impfungen zu überzeugen, sowohl beim Tier, als auch noch dringlicher bei den Menschen, da ich ja jetzt in meiner Praxis von den Menschen um Rat und Hilfe gebeten werde, die genau die Symptome, wie sie bei den Tieren auftreten, zeigen: Neurodermitis, Allergien, Gelenkbeschwerden, psych. Erkrankungen usw.

Mein Hund ist mittlerweile 11 Jahre, knabbert sich immer noch die Pfoten blutig, führt aber ansonsten ein normales Leben. Ich ernähre ihn ausschließlich mit selbstgekochtem Gemüse und sehr wenig Fleisch, unterstütze seine Leber mit Naturheilmitteln und meide Tierärzte wie "der Teufel das Weihwasser" ... Leider musste auch ich erst aus Erfahrung lernen.

Ich hoffe, dass Stimmen gegen Impfungen immer lauter werden und die Menschen hellhöriger und kritischer - dann ist die Pharmaindustrie vielleicht mal endlich in der Beweislast! Die Schweinegrippe war schon mal ein guter Anfang!!!

07. September 2010, 19:39 Uhr,

Marie-Luise

Auch ich habe zwei Labbis, die Impfschäden haben. Der 5,5 Jahre alte Hund hat sich nach jeder Impfung wie verrückt gekratzt. Das Fell fiel von den Flanken Richtung Rücken regelmäßig aus. Man konnte das arme Tier nicht mehr ansehen. Behandelt wurde sie auf Demodex-Milben, Hormonstörungen nach der Läufigkeit oder auf evtl. Allergien. Die Hündin wird seit zwei Jahren nicht mehr geimpft und hat seitdem keinerlei Probleme mehr mit Juckreiz etc.
Die jüngere Hündin, jetzt vier Jahre, hatte im Alter von sechs Monaten einen Abszess am Hals, vielleicht auch vom Impfen. Weiter hat der Hund Spondylose und Arthrose in fast allen Gelenken, was auch vom Impfen kommen kann. Sie hat kein HD und keine ED. Diese Hündin wird ebenfalls seit zwei Jahren nicht mehr geimpft, aber die Schäden sind nun mal da. 
Ob vom Impfen, kann mir kein Tierarzt sagen. Mein jüngster Hund, ein Malteser, wurde nur grundimmunisiert und wird auch in Zukunft nicht mehr geimpft. Er ist jetzt 2,5 Jahre und hat bisher
keinerlei Erkrankungen.
Ich hoffe, dass mehr Menschen sich über Impfschäden informieren und nicht alles den Tierärzten glauben.

16. Dezember 2010, 14:18 Uhr,

Osiris

Einer meiner Junghunde starb an einem Impfschaden, nämlich nachgewiesenermaßen an Parvovirose. Vorher war er ganz gesund.
Seitdem stehe ich dem Impfwahn sehr kritisch gegenüber. Es gibt nur noch die Grundimmunisierung und Feierabend.
Ganz ähnlich geht es mir übrigens mit dieser wahnwitzigen Dauer-Entwurmerei. Auch da wird nur noch entwurmt, wenn nach der Kotprobe ein Wurmbefall nachgewiesen ist. Und das war in fast 30 Jahren Hundehaltung nur ganze drei Mal der Fall. 19. Dezember 2010, 19:21 Uhr,

Ludwig

Guten Morgen zusammen.
Kurz nach der ersten Kombi-Impfung bekam Jimmy der Gemütliche (┼ 2008) einjährig seine ersten epileptischen Anfälle, die sich alle 8 - 10 Wochen sein ganzes Leben lang wiederholten. Zuerst die Kastrierung des Katers, die mir fast das Herz zerriss, deren Notwendigkeit ich aber einsah, und dann das. Als erstes bekam er einen brutalen Abszeß an der Impfstelle (Tierarztkosten 1.200 DM - ich beschwere mich nicht, für ihn hätte ich jede Summe ausgegeben). Sein Leiden war auch meines.
Er schlief meistens in meinem Bett am Fußende rechts, als ihn nachts der Anfall überraschte. Alle Türen im Haus waren immer offen, damit sich die Katzen frei bewegen konnten. Er raste dann panikartig aus dem Bett, die Treppe zum EG hinunter, polterte gegen das Treppengeländer - bei dem Lärm wachte ich immer auf. Anfänglich schaffte er es sogar noch durch die Katzentür in den Garten. Später haute es ihn im Flur hin - es schüttelte ihn fürchterlich, haute seine Kopf ständig auf den harten Steinboden. 
Ich war auf dieses Geschehen so sensibilisiert, daß ich selbst aus dem Tiefschlaf aufwachte, ihm hinterher raste und ihn auf dem Boden so gut es ging festhielt - vor allem seine Kopf, damit er nicht ständig auf den Boden schlug. Er verlor dabei auch seinen Urin und lag in der Pfütze. Die Anfälle gingen einige Minuten lang. Danach jammerte er fürchterlich, schnaufte genauso, war verwirrt, ging zum Futterplatz und haute sich alles rein. Dann war der Spuk vorbei. Am nächsten Morgen war waschen angesagt, um ihn vom Uringestank zu befreien. Er maulte zwar, aber ich denke, er war dankbar. 
Irgendwann bekam er auch Probleme mit den Nieren, die ich auch auf das Impfen zurückführe. Er starb in meinen Händen am 17.01.2008 durch Nierenversagen. Der TA hat das Problem mit den Nieren nicht erkannt, auch nicht unsere Tierheilpraktikerin.
Ich habe mich sehr intensiv mit dem Impfen beschäftigt. Mein Bruder bekam 1955 nach einer Kinderlähmungsimpfung Kinderlähmung. 
Ich selbst sprang dem ‚Teufel’ gerade noch mal von der Schippe, als ich vor einen beruflichen Einsatz in Sumatra 1980 die ‚notwendigen’ Tropenimpfungen bekam. Aber das ist eine andere Geschichte. 
Das Thema Impfen - diese vorsätzliche Körperverletzung aus niedrigen Beweggründen - Mammon, akademischer Pubertiererereien oder Dummheit - macht mich unendlich wütend. 
Die Notwendigkeit des Impfens ist so absurd wie die Notwendigkeit der Atombombe zur Friedenssicherung.05. Juli 2011, 11:32 Uhr,

Redaktion

Eine Leserin bat uns am Telefon, auf einen Bericht zu verweisen, der den Impfschadensfall eines Chihuahua dokumentiert:
www.melhorn.de/Goli/Goli.htm   26. September 2011, 13:34 Uhr,

 Astrid

Mein Kater Wazlav hatte vor etwas über 2 Jahren so einen "Gnubbel" an der Seite - typischer Injektionsort. Das Ding wuchs sich schnell aus. Damals wusste ich nichts über ein mögliches Injektions-/Impfsarkom, ergo auch nicht, dass der kleinste "Gnubbel" Alarmstufe Rot bedeutet und sofort weggeschnitten gehört, sonst wäre er sofort zum Tierarzt gekommen. Leider verstrich eine gewisse Zeit, bis Wazlav vor ca. 2 Jahren operiert wurde. Zwei Monate später entwickelte sich der nächste Tumor an der anderen Seite. Da das Ding also offensichtlich schon gestreut hatte, wollte ich Watzi nicht (unsinnigerweise) wieder aufschneiden lassen. Erst vor 8 oder 9 Monaten las ich etwas über das, was offensichtlich mit ihm passiert war. Ich war maßlos wütend. Und unglaublich traurig. Die Wucherungen gingen stetig weiter, das Geschwür ging auf und eiterte. Es schlich sich der Gedanke "Einschläfern!" ein. Der Kater aber fraß, er "erzählte" wie immer, er trieb Schabernack, ärgerte Hund und Kater, er schmuste, er hing wahnsinnig an uns und am Leben. Bis....sich vor etwa 4 Monaten sein Appetit reduzierte, zunächst aber nicht dramatisch. Vor 3 Monaten nahm er ziemlich ab, er fraß aber weiterhin. D.h.: eigentlich "fraß" der Krebs. Wazlav bekam jetzt unverhältnismäßig viele Futterportionen, sein Appetit war auch wieder da - naja, eher war es Hunger. Vor 2 Monaten: Er fraß kein Katzenfutter mehr, wir servierten Gebratenes und Gekochtes. Er bekam täglich ein Schmerzmittel, drehte draußen seine kleinen Runden, begrüßte uns an der Haustür, wenn einer von uns von der Arbeit oder vom Einkaufen wiederkam, setzte sich auf den Badewannenrand, wenn wir badeten, schaute mit uns fern, nahm am Leben teil. Gab uns (unserer Meinung nach) zu verstehen: Ich will noch bei Euch bleiben. Vor einem Monat: nochmal eine Verschlechterung, jetzt drastisch. Die Bestie von Geschwür hatte sich fast über Nacht noch einmal so dramatisch verändert, dass es keinen Zweifel mehr gab. Wazlav leckte eher uns zuliebe noch etwas Hühnerbrühe vom Teller, fraß aber das Fleisch nicht mehr usw. Die Tierärztin kam ins Haus und half nach. 
Ein paar Wochen vor seinem Tod war ich für einige Tage auf einer Fortbildung in Brandenburg. Ich hatte nicht viel Zeit für sonstige Aktivitäten, war für einen halben Tag in Polen. An Katzen sah ich in dieser Zeit....: 5 Tiere in Polen, wovon eines ein riesiges Geschwür mit sich herumtrug. (Sah ich erst später auf den Fotos, ich hatte einige Aufnahmen gemacht). Und....: die Katze aus der Pension, in der ich übernachtet hatte. Auch bei ihr war die Sache ziemlich weit fortgeschritten. 
Inzwischen habe ich von Tierärzten gehört, die ihre eigenen Katzen nur als Welpen durchimpfen – und dann nie wieder.  Meine nächste Katze wird ganz sicher sehr, sehr sparsam geimpft.
26. April 2013, 16:48 Uhr, 

ulrike

meine worte ! diese ständige impferei schadet viel mehr und die hunde können dadurch schwer krank werden , meine chucky bekam mit 3 jahre einen kleinen knubbel an der impfstelle und mit 10 jahre war der tumor so groß wie eine orange.. die ärzte sagten mir nach der ersten op es wär ein mastzelltumor,für mich war es ein impfsarkom aber meine tierärztin impfte weiter( aus geldgier )ohne mich aufzuklären das kranke hunde nicht geimpft werden dürfen .. der krebs kam nach 2 jahre wieder kurz nach der impfung, und sie wurde zum zweitenmal operiert ,danach ging es ganz schnell bergab , nach 10 wochen mußte ich mein baby einschläfern lassen weil der krebs wiederkam und aufbrach .. meine chucky wär ein monat später zwölf geworden ,heute bin ich schlauer ,meine china ( chuckys tochter) habe ich seitdem nicht mehr impfen lassen , die ersten vier jahre ist sie durchgeimpft worden und nun ist sie achteinhalb und quietschfidel auch ohne impfung... das gefiel meiner tierärztin garnicht und ich merkte das sie mich nicht mehr gerne sah ,komisch hab ich vielleicht zuviel hinterfragt oder verdiente sie nicht mehr genug an mir ++ ,wie dem auch sei, hab mir einen anderen tierdoc gesucht und bin voll und ganz zufrieden mit ihm 30. September 2013, 01:40 Uhr, 

 Heike Jörn

Wie gefährlich die Impfstoffe sind, ist doch bei den Tierschützer seit Jahren bekannt. Das Problem ist, die Tierbesitzer haben ein bedingungsloses Vertrauen zu ihrem Tierarzt, und glauben ihm alles. Eine Portion / Ampulle 5- oder7-fach Kombiimpfung im Einkauf zwischen 4,00 € und 5,00 €. Der Tierarzt berechnete für eine Impfung zwischen Euro 50 und Euro 80; möchte er sich doch auch ein wenig Butter auf sein Brot streichen. Es gibt die tierärztliche Gebührenordnung. Der Arzt darf zwischen Minimum und Maximum berechnen, aber nicht drunter und nicht drüber. Wenn er es doch tut, verliert er seine Lizenz. Die alljährlichen Impfungen waren immer ein angenehmer, durchlaufender Posten. Seit ein paar Jahren gibt es für die Tollwut eine 3-Jahresimpfung. Wenn die Hundebesitzer ins nahe liegende Ausland fahren, muss der Hund leider geimpft werden (ich tue es nicht und lasse es 
darauf ankommen).
Sind wir doch mal ehrlich. Die meisten Seuchen sind doch ausgerottet, und wo keine Gefahr besteht, muss kein Tier geimpft werden. Bei evtl. Wildtollwut lässt keiner seinen Hund durch den Wald jagen. 
Leider ist es auch schon passiert, dass bei Welpen und Jungtieren der Impfvirus (Lebendvirus) ausgebrochen ist. Zum Beispiel Parvovirose oder Staupe in abgeschwächter Form. 
Vor einer bevorstehenden Impfung sollte das Tier in keiner Art und Weise Stress haben, weil sonst das Immunsystem nicht weiss, worauf es ankommt Vor dem Impfen gab ich früher 1 Stunde vorher und eine Stunde nach dem Impfen 1 Tablette Thuja in der Potenz D 30.
Impfschäden sind auch u. a. später Aggression und Beissfreudigkeit.
Ich impfe meine Tiere schon lange nicht mehr, und kann dies für mich auch verantworten.
Für meinen Tierarzt bin ich seit 20 Jahren die reinste Herausforderung, und für ihn ist es mit mir wirklich nicht immer einfach. Aber wir kommen gut miteinander klar. Manchmal tut er mir leid, aber meine Tiere gehen mir vor. Zuerst versuche ich es immer mit der Naturheilkunde, aber manchmal geht es nicht ohne Schulmedizin. Dann arbeiten mein Doc und ich meinen handgeschriebenen Zettel ab. 07. April 2014, 08:21 Uhr

Uwe Wünsch

Also , wir sehen bei den Katzen jetzt vom Impfen ab. Unsere rote Kätzin starb durch Nierenversagen 5 jährig nach einer "Zecken-Flöhe-in den Nacken-Medikation" ,es dauerte 5 Tage, bis die Nieren endgültig kollabierten, trotz tägliche Besuche in der Tierklinik .... haben Sie dann gehen lassen .... unserem Kater ging es nach selbiger Medikation 3 Tage lang sau-schlecht, der verkroch sich unter der Küche zum Ableben. (Beide Katzen konnten raus)
Der TA konnte keinen Kausalzusammenhang erkennen, die 300 Euronen aber strich er dankend ein. 14. Juni 2014, 17:02 Uhr,

Sabine Vollmer

Ich bin auf der Suche nach einem Zusammenhang der 5-fach-Impfung unseres 8 Jahrte alten Rottweilers und dessen plötzlicher Hinterlauflähmung, die binnen 4 Tagen dessen Tod bedeutete....Von 4 zu Rate gezogenen Tierärzten winkten 3 entschlossen ab, dass dies etwas mit der Impfung zu tun hätte. Einer, der ihn dann auch erlöste, zog es zumindest vorsichtig in Erwägung. 
Und nun forsche ich im Internet nach. Ich bin doch erstaunt, wie viele "komische Zufälle" es gibt und bin entrüstet, wie ein Tierarzt behaupten kann, das könne gar nicht sein! Warum ein bis dato völlig gesunder und kräftiger Rüde am 3. Tag nach der Impfung seine Hinterläufe nicht mehr koordinieren kann und ständig hinten umkippt und keine Kraft mehr in den Hinterbeinen hat, konnte und aber auch keiner sagen. Eine Röntgenaufnahme brachte auch keine Hinweise. Schmerzen hatte er wohl keine. Wir konnten ihn nicht mehr leiden sehen. Er wollte doch so gerne spielen und rennen....02. Juli 2014, 08:11 Uhr

Cornelia

Ich könnte pausenlos heulen, wenn ich das hier alles lese. Leider kommt mein Wissen über mögliche Impfnebenwirkungen jetzt viel zu spät.
Mein bis dahin kerngesunder, vitaler, robuster 11 jähriger Spitz-Mix wurde im vergangenen Jahr gegen Leptospirose geimpft (jährliche "Aufforderung" der Tierarztpraxis zur Nachimpfung, der ich gutgläubig nachkam).
Etwa zehn Tage nach dieser Impfung bekam er erstmals einen Krampfanfall: Er lag auf dem Bett an meinem Fußende und schlief, schreckte plötzlich auf und streckte sein linkes Bein in einer ganz unnatürlichen Haltung steif in die Höhe, schmiss sich auf den Rücken und fiel für etwa zwei Minuten in ganz heftige Zuckungen. Er hat sich mit dem ganzen Körper aufgebäumt, es sah aus wie auf einem Trampolin, begleitet von einem fürchterlichen, für mich kaum zu ertragenden Schreien.
Zehn Minuten später waren wir in der nahegelegenen Tierarztpraxis. Der Krampfanfall war inzwischen vorbei, die Tierärztin verharmloste meine Schilderungen und tippte auf Rücken-/Bandscheibenbeschwerden und behandelte mit entsprechenden Schmerzmitteln!!!!.
Aber ich vertraute immer noch den Ärzten.
Die Krämpfe kamen immer häufiger, getippt wurde dann auf Epilepsie.
Nach zwei Wochen - inzwischen war keine weitere eingehende Untersuchung erfolgt, nicht mal eine Blutabnahme, dafür wurde der Rücken geröngt -, erfolgte dann MRT, auf dem deutliche Hirnveränderungen erkennbar waren. Hund bekam Prednison, Gabapentin, ein Mittel gegen Epilepsie und auf Verdacht Sulfonamide. Nichts half. Allgemeine Ratlosigkeit bei den Tierärzten.
Ich will es kurz machen: Zustand verschlechterte sich, Durchfall, keine Kontrolle mehr über Darm und Blase, Orientierungsprobleme, Lichtempfindlichkeit, Schwäche. Wohl als Nebenwirkung von den Medikamenten (Beipackzettel warnten davor) Durst ohne Ende: Hund lag auf unserer Terasse vor einer großen Wasserschüssel und soff Wasser in unglaublichen Mengen, unten lief die Flüssigkeit im Liegen gleich wieder raus. Er lag so in seinem eigenen Urin und soff dabei weiter.
Ich habe die behandelnden Tierärztinnen dann angefleht, meinen Hund zu erlösen. Das war fünf Wochen nach der Leptospiroseimpfung. Inzwischen bin ich ziemlich sicher, dass es sich um eine Enzephalitis o.ä.gehandelt hat, jedenfalls um eine Folge der Impfung.
Inzwischen habe ich wieder einen Hund, der als Welpe die üblichen Impfungen erhalten hat (mit lt. Herstellerangaben dreijähriger Wirkungsdauer), und erhielt unlängst die erste "Aufforderung" zur jährlichen Nachimpfung.
Nun stehen mir wahrscheinlich unerfreuliche Diskussionen mit diversen Tierärzten bevor, denn irgendwas muss ja in den Impfausweis eingetragen werden, wenn ich nicht für alle Zukunft Hundeschulen, Hundeplätze und Auslandsreisen vermeiden will. 
Aber unter Berufung auf core- und no-core Impfungen sowie Titerbestimmungen usw. werde ich Impfungen soweit wie nur möglich einschränken. Und eine Leptospiroseimpfung werde ich garantiert nie wieder in meinem Leben einem Hund antun, was auch immer mir die Tierärzte über die Gefahren dieser Krankheit erzählen. 16. Dezember 2014, 12:40 Uhr

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 Zusammenfassung Impfung: 

 - Ein Welpe sollte 2 x gegen Staupe , Hepatitis und Parvovirose geimpft werden ( core Impfung ) und danach lebenslang  keine weitere Impfung erhalten ! Das heißt, dass Sie Ihren Welpen, wenn Sie ihn vom Züchter übernommen haben, nur noch ein einziges Mal und ausschließlich gegen SHP impfen lassen und dann nie wieder! 

- Auf non core Impfungen generell verzichten ( Leptospirose, Zwingerhusten, Borreliose) 

- Tollwutimpfung nur, wenn der Hund unbedingt mit ins Ausland soll ( frühestens ab dem 6. Lebensmonat und spätestens 4 Wochen vor Urlaubsantritt). Der Tierarzt muss eine 3 jährige Haltbarkeit im Impfpass bescheinigen. Falls er das ablehnt, Beipackzettel verlangen und die Impfbestimmungen des Herstellers einsehen. 

- Sollten Sie einen erwachsenen Hund haben, der bereits mehrfach geimpft wurde, dann sorgen Sie dafür, dass der Hund ab sofort keine weitere Impfungen erhält. 

- Knicken Sie nicht ein, wenn der Tierarzt behauptet, Ihr Hund würde krank, wenn er nicht jährlich komplett geimpft würde. Krank wird er nur durch Überimpfung. 

- Wenn ein Hund allergisch auf eine Impfung reagiert, sofort zurück zum Tierarzt und Kortison spritzen lassen. Damit wird die Impfung aufgehoben . 

- Bereits entstandene Impfschäden lassen sich teilweise mit Derivatio H mildern oder aufheben. Man nutzt es zur Entgiftung und zum Ausleiten von Schadstoffen beim Menschen und beim Tier.

 

 

Wurmkuren

Vor Jahren galt die Regel: ein Hund soll alle 3 Monate entwurmt werden. Inzwischen weiß man, dass dies gefährlicher Unsinn ist. Eine Wurmkur kann nicht prophylaktisch angewendet werden. Wurmkuren machen nur dann Sinn, wenn der Hund nachweislich Würmer hat. 

Sie nehmen doch auch nicht prophylaktisch vom Frühjahr bis zum Herbst ein Antibiotikum, um dann im Herbst eine Erkältung abzufangen, oder?   Also, zuerst einmal muss man wissen, OB der Hund Würmer hat , falls ja, WELCHE. 

 Es gibt Tierärzte, die behaupten, Welpen kommen schon mit Würmern auf die Welt, und ein Hund sei lebenslang von Würmern betroffen. Das ist eine Lüge. Ich lebe seit 20 Jahren mit Hunden zusammen. Mindestens einmal am Tag, wenn ich einen Hund auf dem Schoß habe oder mich zu ihnen runterbeuge, fährt mir einer liebevoll mit der Zunge über meinen Mund. Wenn Hunde generell ein Wurmproblem hätten, dann hätte ich das auch und bräuchte selbst zu allererst eine Wurmkur. 

Wurmmittel sind NERVENGIFTE und müssen daher ganz sparsam zum Einsatz kommen. Das Wort Nervengift verwendet der Hersteller lieber nicht, um Tierhalter nicht zu schocken, er nennt es: Neurotoxine, was das Gleiche ist. 

Viele Wurmmittel enthalten beispielsweise den Wirkstoff Praziquantel, der bereits seit 1980 für seine extrem hohe Wirksamkeit gegen Platt-, Band-, und Saugwürmer bekannt ist. Die Liste der Nebenwirkungen von Praziquantel erstreckt sich von Übelkeit, Juckreiz und Nesselsucht bis hin zu Störungen des Gehirns wie z.B. Epilepsie und sogar Herzrhythmusstörungen.   So gesehen ist es mehr als perfide, derartige Gifte neuerdings als Leckerlie oder " die leckere Wurmkur für den Hund" zu bezeichnen. 

 Statt seinen Hund zu vergiften, sollte der Hundebesitzer dem Tier regelmäßig Ballaststoffe in Form von gerieben Möhren bzw. Kokosflocken unter das Futter mischen. Die mögen Würmer nämlich gar nicht. 

Hunde sind seltener von Würmern befallen als behauptet wird. Ein gesundes und gepflegtes Tier ist selten von Würmern betroffen.   Statt die Kot -Tütchen, die man tagsüber beim Gassigehen sammelt, sofort in den Müll zu werfen, bringe man 2 oder 3 davon einmal im Vierteljahr zum Tierarzt. Der schaut dann unter dem Mikroskop, ob der Hund überhaupt Würmer bzw. Wurmlarven hat. Erst wenn das geklärt ist und man weiß, welche Würmer vorhanden sind, kann gezielt etwas unternommen werden. Die Untersuchung des Kotes ist nicht nur für Ihren Hund schonender , sondern auch für Ihren Geldbeutel. 

Regelmäßig verabreichte Wurmkuren machen den Hund auf Dauer krank. Die schlimmsten Folgen hat es, wenn ein Hund oder eine Katze  beim Tierarzt gleichzeitig entwurmt und geimpft wird. Eines der gefährlichsten WurmMittel ist MILBEMAX. 

Man findet auch dazu zahlreiche traurige Fall Beispiele im web.

Krank nach Wurmkur??

Hallo!
Ich hab mal wieder ein großes Problem. Meine beiden Yorkis haben am Mittwoch eine Wurmkur bekommen, da der Verdacht auf Wurmbefall bestand (allerdings hab ich keine Kotprobe untersuchen lassen!). Mein TA hat mir Milbemax mitgegeben. Beiden Hunden ging es vor der Wurmkur gut. Und dann kurz nach der Einnahme der Tabletten ist eine regelrecht zusammen gebrochen. Sie hat sich übergeben und war völlig apathisch. Konnte nicht mehr fressen und auch Wasser hat sie nicht mehr zu sich genommen. Habe dann den TA angerufen und der meinte, ich solle noch abwarten. Ich hab darauf bestanden, dass er sich die Hündin ansieht. Sie war total ausgetrocknet und lag jetzt eine Nacht am Tropf. Sie hatte 40 Fieber. Heute ist sie völlig unterkühlt. Kann das an der Wurmkur liegen? Der TA streitet dies ab, aber es scheint mir alles etwas komsich, weil die Hündin vor der Wurmkur total fit war. Auch der Rüde benimmt sich seitdem sehr komisch. Er läuft irgendwie schief und hat Schmerzen am After. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll und mach mir so große Sorgen!
Hat jemand schon mal etwas ähnliches erlebt? 
Könnte es an Milbemax liegen? Hab es zum ersten Mal ausprobiert!
Liebe Grüße Birgit

Man könnte die Beiträge von betroffenen Tierbesitzern beliebig fortsetzen. Sie finden jede Menge dieser traurigen Berichte im web.    Ein Tierarzt aus Hamburg fasst das wichtige Thema selbstkritisch und ironisch wie folgt zusammen: 

Die Sache mit der Wurmkur – Entwurmung beim Hund - Ein Beitrag von Dirk Schrader, Hamburg, Tierärztliches Institut für angewandte Kleintiermedizin

„Guten Tag! Ich hätte gern eine Wurmkur für meinen Hund. Und sicherheitshalber für meine Katze auch eine.“

Derartiges hören wir mehrmals täglich am Tresen unserer Praxis und – merkwürdigerweise vermehrt am Samstag, besonders dann, wenn das Wartzezimmer „knallvoll“ ist.  Es nervt wirklich.  Wir fragen dann: „Was für Würmer haben denn Ihr Hund und ihre Katze?“  Antwort so oder so ähnlich: „Ja, nö, die haben keine – aber meine Frau schickt mich.“

„Ach was!“ hätte Loriot jetzt wohl gesagt.  Dann steht man da wie „Ochse“ und fragt sich, was das soll?

„Ach so, Sie wollen mal wieder ihr Gewissen reinwaschen. Und Ihre Frau, die hat am Samstag alles im Griff. Sie erinnert sich an die Horrorstories in irgendwelchen bunten Blättchen, in denenregelmäßige Wurmkuren für Hunde und Katzen gefordert werden…“

Wir sind aber Tierärzte und keine Verkaufsschwengel der Pharmaindustrie. Wir haben die Verantwortung bei der Übergabe oder Rezeptur von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Und die verordnet man wann? Dann, wenn es notwendig ist. Aber – mal für jeden Konsumdussel zum hinter die Löffel kleben: Wurmkuren sind – wie viele andere Arzneimittel in der Regel – verschreibungspflichtig.

Wurmkuren sind Gifte, die nicht nur von Würmern aufgenommen werden, sondern auch vom Hund. In der Mehrzahl sind es neurotoxische Stoffe, die bei Würmern zu Lähmungen führen, damit sie über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Die Hersteller solcher Mittel behaupten zwar, „die machen beim Hund oder der Katze nix..“, was zu bezweifeln wäre, denn die meisten dieser Stoffe sind geeignet, Nervenschäden auch beim Wirtstier zu verursachen – besonders bei regelmäßiger Gabe. Zudem machen sie das Immunsystem „platt“. Man frage mal diePharmafuzzies an den Universitäten, was eineLD50-Dosis ist…     Damit eines klar ist: Parasiten wie Würmer oder sonstige Fieslinge gehören nicht in den Darm eines Hundes oder einer Katze. Wenn ein Befund da ist (Kotuntersuchung im Labor), dann sollte man derartige Mittel gezielt nutzen – aber bitte nicht als „Dauerberieselung“ und schon gar nicht, um auf kurzem Wege sein Gewissen zu beruhigen.

Übrigens: die meisten Wurmkuren sind teurer als die Kotuntersuchung im Labor. Kürzlich brachte es mein Sohn Steven fertig, sich eine geschlagene halbe Stunde mit einer Hundehalterin „ein´ abzusabbeln“, die es sich in den Kopf gesetzt hatte, mal eben eine Wurmkur beim Tierarzt „`rauszuholen.“

Maine Güde, es nervt, wenn Tierhalter ohne nachzudenken an Gifte ranwollen, um sie ihren Haustieren nach ihrem Gusto reinzuballern.

Warum diese Sprache? Die perfiden Strategien in den oberen Etagen der Pharmafirmen führen tatsächlich zu partieller Verblödung vieler Tierhalter: 1000 Lügen machen eine Wahrheit – zum Segen der Pharmaumsätze und der Bonis der Vorstände. Hinterhältig wird den Tierärztinnen uns Tierärzten bei Kongressen mit schönen Schaubildchen und anschliessendem „GetTogether am Buffet“ verklart, wie viel Kohle sie den Tierhaltern aus der Tasche leiern können, wenn sie nur immer auf der Angstkeule herumreiten. Unverschämterweise macht man so Tierärztinnen und Tierärzte zu Zombies, die ohne nachzudenken hinter der Kohle her jachtern. Der so geschaffene Mainstream macht´s möglich.

Erinnern wir uns: Irgendwann kam eine Pharmafirma auf die Idee, den Umsatz ihrer Wurmmittel dadurch anzuheben, indem sie diesen Werbeslogan kreierten: „Die leckere Wurmkur“ – wohl wissend dass die meisten Tierhalter die leckere Wurmkur mit „Leckerlies“ verwechseln…

Es war übrigens dieselbe Firma, die den Tierärztinnen und Tierärzten Aufkleber andrehte, auf denen der schöne Satz zu lesen war: „Haben Sie heute schon ihren Tierarzt gelobt?“

Maine Güde…aua aua.

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ZUSAMMENFASSUNG:

- Die prophylaktische Anwendung von Wurmkuren ist sinnlos und schadet Ihrem Hund. 

- Bringen Sie den Kot Ihres Hundes regelmäßig zur Untersuchung zum Tierarzt, anstatt ihn sinnlos mit Nervengiften krank zu machen. 

- Wurmkuren nur dann anwenden, wenn Würmer nachgewiesen wurden 

- Auf keinen Fall MILBEMAX verwenden ! Sollte eine chemische Wurmkur nötig sein, dann nehmen Sie DRONTAL PLUS für den erwachsenen Hund und FLUBENOL für den Welpen. 

- Greifen Sie lieber zu alternativen Wurmkuren auf pflanzlicher Basis .

- Wurmkur und Impfung dürfen nie zur selben Zeit verabreicht werden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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